Energiewand

Mit der Energiewand zur Energiewende

Einen weiteren Schritt zur Nutzung alternativen Wärmequellen geht HAUTEC mit der Energiewand. Die Energiewand verbindet die Vorteile der Wärmequellen Sole und Luft. Genutzt werden ganzjährig die solaren Gewinne und sorgen für gleichmäßige Quellentemperaturen im Sommer und im Winter.

Was zunächst seltsam klingt – Wärme im Winter aus Betonwänden als Energiequelle zu nutzen – wird durch die Wärmepumpentechnik möglich.

Energiewände bestehen aus in Beton eingegossenem HAUTEC Absorberrohr. Da es keine gravierenden Vorgaben zur Gestaltung der Energiewände gibt, sind dem Bauherrn in seiner Planung / Gestaltung keine Grenzen gesetzt, außer bautechnische sowie nachbarschaftsrechtliche Vorgaben.

Wärme absorbieren aus Sonne, Wind und Regen, Wärme leiten und speichern – das ist mit Beton sehr gut möglich. Der Nachteil von Beton als Außenwand, nämlich die gute Wärmeleitfähigkeit sowie der daraus resultierende hohe Wärmeverlust – ist der Vorteil der Energiewand.

Die Wärmeleitfähigkeit von Beton, dem Hauptmaterial von Energiewänden, ist fast viermal so hoch wie von Wasser und feuchtem Erdreich.

An milden, sonnigen Tagen erwärmt sich die Energiewand, speichert die Sonnenenergie und gibt einen Teil der Wärme gleichzeitig an den Erdanteil ab. Damit wird das Erdreich regeneriert und zusätzlich ein Wärmevorrat für die Nacht angelegt.

Die gespeicherte Wärme im Massivabsorber und im zusätzlichen Erdkollektor sorgen für die ausreichende Energieversorgung der Wärmepumpe. Auch an sehr kalten Tagen mit viel Sonnenschein (meterologische Hochdrucklagen) ist die Wärmequelle Energiewand ausreichend, immer vorausgesetzt einer entsprechenden Auslegung der Wärmequelle.

 

+ Bauhöhe und Baulänge objektbezogen erstellbar

+ aus Beton mit eingegossenem PE-Rohr-Geflecht

+ Grundmaß 1x 2 m pro Element

+ frostbeständig

+ einsetzbar als Abgrenzung